Arbeitsgruppen

Wer Vorschläge für Arbeitsgruppen machen möchte, kann dies jederzeit unter dem Punkt Kontakt tun. Die Vorschläge werden später hier eingepflegt und sind somit auch für mögliche Interessenten sichtbar.

Wichtig sind vor allem Arbeitsgruppen, die den Wahlkampf von Frank Richter unterstützen, Themen inhaltlich erfassen, strukturieren und Lösungsansätze erarbeiten.

Im Zentrum sollten Inhalte stehen, die uns Bürger betreffen, unser Leben in Meißen berühren, z.B. Einzelhandelsbelebung, Spielplätze, Vereinsamung älterer Mitbürger, Jugendklubs, Bürgertreffs, Tanz usw. Alle Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Soziales Sport und Kultur zählen.

Finden sich Interessenten für die vorgeschlagenen AGs, so können diese ab 2 Teilnehmern mit regelmäßigen Treffen starten. Wann und wo wird im Vorfeld besprochen. Die derzeitigen Arbeitsgruppenvorschläge finden Sie auf unserer Website in der Rubrik „Arbeitsgruppen“.

Günter Naumann, als erfahrener Historiker fordert auf dem Kapellenweg einen Aussichtsturm, statt der „Würfelhäuser“

Der jedem interessierten Meißner Bürger/Bürgerin bekannte Historiker Günter Naumann fordert vom Meißner Stadtrat in der Mitte der Würfelhäuser eine Aissichtsplattform zu errichten und nicht wie so oft, er nennt hier Beschlüße aus 2003, private vor öffentliche Interessen zu stellen.

Das sich jetzt einer der renommiertesten Historiker, die SZ nennt ihn sogar Stadtchronist, was jeder, der ihn je live erlebt hat, nur bestätigen kann, jetzt in die Debatte einmischt, zeigt, dass die Bürger in städtischen Dingen endlich mehr Mitsprache haben wollen und nicht mehr mit der Hinterzimmerdiplomatie der jetzigen Verwaltung einverstanden sind.

Die Sächsiche Zeitung berichtete am 06.06.2018 genau von Herrn Naumanns Brief an den Stadtrat.

 

20180606_SZ_Aussichtsplattform_statt_weiteres Wohnhaus_am_Kapellenweg

 

Die Initiative „Bürger für Meißen“ ist jetzt ein Verein

Aus der losen Initiative die aus Bürgern, Unterstützern verschiedenster Parteien, Künstlern und vielen anderen Menschen, die für Meißen die verschiedensten Themen vorwärts bringen wollen,

sich bereits auf den verschiedensten Gebieten engagierten, sei es Sport, Kultur, Stadtentwicklung, oder soziale Belange, Ihre Interessen aber oft nicht von der aktuellen Verwaltung berücksichtigt

sahen, ist jetzt ein Verein geworden.

Ziel ist es bürgerliches Engagement auf breiter Basis zu organisieren, und alle positiven Strömungen und Ideen der Bevölkerung zur weiteren Entwicklung der Stadt zu nutzen und in gemeinsamer Arbeit einzubinden.

Dazu gibt es jetzt auf dem Nicolaisteg 8, 01662 Meißen ein Bürgerbüro, um interessierten Bürgern, und/oder zukünftigen vereinsmitgliedern eine Anlaufstelle zu bieten.

Ab Juni ist das Büro der Bürgerinitiative

am Dienstag 11 – 13 Uhr und 17 – 19 Uhr und

Donnerstags 17 – 19 Uhr geöffnet.

Telefonisch sind wir unter 03521 – 488 92 08 erreichbar.

Wir sind offen für weitere Mitglieder und hilfswillige interessierte Bürger, schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie an, wenn Sie etwas verändern wollen oder etwas mitgestalten. Jegliche Art von Hilfe und Unterstützung ist gern gesehen. Wir haben viel vor, packen wir es an.

Die Sächsische Zeitung berichtete am 30.05.2018 ausführlich

 

20180530_SZ_Bürger_für_Meißen_jetzt_Verein

 

Würfelhäuser am Kapellenweg werden „nichtöffentlich“ in geheimer Sitzung vorberaten

Das umstrittene Neubaugebiet, welches mit „Würfelhäusern“ im Bauhausstil, direkt neben der denkmalgeschützten Hornschen Villa

bebaut werden soll wurde zum nichtöffentlichen Teil der Stadtratssitzung und zur Vorberatung zurückverwiesen.

Peter Anderson berichtete am 23.05 2018 in der Sächsischen Zeitung detailliert, wie die Stadtverwaltung auf

 

20180523_SZ_Würfelhäuser_am_Kapellenweg_in_geheimer_Sitzung

Sturm „Friederike“ tanzt auf dem Dach des „Hamburger Hof“s

Der Sturm „Friederike“ richtete in ganz Deutschland schwere Schäden an. Auch das Dach des „Hambi“ wurde so stark in Mitleidenschaft gezogen,

dass sich die Stadt veranlaßt sah, selbst Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen. Wie beim Kornhaus auch verkauft die Stadt an Investoren in der ewigen

Hoffnung, diese würden es schon richten.

Marcus Herrmann berichtete in der SZ vom 09.02.2018 darüber.

 

20180209_SZ_Bericht_Stadt sichert am Hamburger Hof