Überblick über die Arbeitsgruppen der BI

Die Arbeitsgruppen der BI orientieren sich am INSEK. Ziele, Inhalte und Mitglieder sind auf der Website www.stadtrat-meissen-kann-mehr.de zu finden.

Stand März 2020 sind die folgenden Arbeitsgruppen in der BI gebildet. Durch Klick auf den Link gelangen Sie zur Beschreibung.

Frauentag in der BI

Am 8.3.2020 saßen wir bei selbstgebackenem Kuchen, Sekt, Tee und Kaffee zusammen und schnatterten, lachten, diskutierten angeregt. Auch drei Männer waren dabei und spielten Kellner und Blumenüberbringer. Gegen 16 Uhr kam überraschend Walfriede Hartmann (sie organisiert Stadtspaziergänge u.v.m) vorbei und erzählte Wissenswertes und erinnerte an Louise-Otto-Peters. Auch einer – noch unbekannten Frau – welche aber im Nachbarhaus wohnt und regelmäßig ihr Zigarettchen pufftelt, luden wir auf einen Kaffe und Kuchen ein und sie war sehr dankbar und freute sich. Bernhard las eine Geschichte über notgeile, alte Säcke vor und ein lustiges Spiel rundete unser Treffen ab.

Des Tierparks letzte Saison?!

Aufgrund von gesundheitlichen Gründen und akutem Personalmangel versucht Tierparkleiter Heiko Drechsler schweren Herzens eine letzte Saison. Er glaubt nicht mehr an Unterstützung seitens der Stadt.

Ab 7.3.2020 ist der Tierpark von 12-18 Uhr wieder geöffnet.

Am Wochenende 10-18 Uhr geöffnet. http://www.tierpark-meissen.de/Besucher/Eintritt/eintritt.html

gesamter Artikel: https://www.saechsische.de/tierpark-startet-in-letzte-saison-5180525.html

Der Triebischsteg hätte eigentlich 80 Jahre halten müssen

Erst 1993 in der jetzigen Form errichtet, hätte der Triebischsteg eigentlich um die 80 Jahre halten müssen, erklärte Michael Grahl. Aber statt der heute üblichen 4,5 bis fünf Zentimeter Beton seien die Stahlteile nur mit drei Zentimetern Beton ummantelt worden. Ingolf Brumm dazu: „Mein Vorschlag war es ja, die oberste Betonschicht abzutragen und eine neue, etwas stärkere aufzubringen.“ Am 4. März erschienen vor Ort Medienvertreter, auch zwei Stadträte – Ingolf Brumm von der Fraktion Die Linke und Uwe Köhler (FDP) von der Großfraktion aus U.L.M./FDP/FB/CDU. Nach Aussage von Michael Grahl sind einige der Stahlträger, die im Mauerwerk der am Triebischufer stehenden Häuser verankert sind, durch eingedrungenes Wasser geschädigt worden. Sowohl Armierungseisen im Stahlbeton als auch die Stahlträger selbst sind verrostet.

Gesamter Artikel: https://www.saechsische.de/plus/ein-stueck-des-triebischstegs-wird-nicht-abgebrochen-5179716.html

Eine Hobbit-Siedlung in Meißen?

Erdhügelhäuser könnten die Lösung für die Bebauung am Kapellenweg sein. Eins gibt es schon in der Stadt. Wenn man auf dem Friedhof an der Martinskapelle am Kapellenweg Richtung Albrechtsburg schaut und seinen Blick nach links wendet, entdeckt man wenige Meter entfernt ein unscheinbares Gebäude mit einem begrünten Dach, in den Felsen gebaut. Glaskuppeln sorgen für natürliches Licht im Gebäude. Diese Art der Bebauung kann sich Ingolf Brumm hervorragend für die geplanten Häuser auf dem ehemaligen Grundstück von Otto Horn zwischen Kapellenweg und Plossenweg vorstellen. Zwar ist es seit etwa einem dreiviertel Jahr ruhig um den Wohnungsbau an dieser Stelle geworden, aber dieses Jahr, so glaubt Brumm, wird es wieder ein Thema im Stadtrat werden.

Große Aufregung gab es 2019 wegen der geplanten Häuser, die wie Würfel aussehen sollten. Aber auch der spätere Vorschlag der Meißner Wohnungsgesellschaft Seeg sei laut Brumm nicht konform mit der Gestaltungssatzung, die Anfang der 90er Jahre als Richtlinie für die Bebauung in Meißen erstellt worden ist, erklärt der Meißner Bauunternehmer.

Ganz wichtig sind demnach die Blickbeziehungen, „der Blick zur Burg und der Blick von der Burg aus.“ Auch die klare Gliederung von Fassade und Dach sei festgelegt. So seien riesengroße Glasfassaden, wie sie beispielsweise in den Wintermonaten vom Kapellenweg aus am Sankt-Afra-Gymnasium gut zu sehen sind, nicht konform mit der Baurichtlinie. Und auch Flachdächer seien in Meißen nicht erlaubt.

„Mein Anliegen ist es als Meißner, das Stadtbild zu erhalten“, dabei ist Brumm klar, dass sich eine Stadt weiterentwickeln muss. Aber gerade für die Ausblickspunkte, für die Meißen einst berühmt war, sollte gekämpft werden. „Man hatte früher von allen Himmelsrichtungen aus einen Blick auf die Stadt.“

gesamter Artikel: https://www.saechsische.de/plus/eine-hobbit-siedlung-in-meissen-5178815.html