Keine Einladung – keine Antwort

Wonach richtet die Stadt Meißen ihre Entscheidungen, wer zu den mit Steuermitteln finanzierten, offiziellen Empfängen eingeladen wird? Werden unliebsame oder kritische Meinungen nach Gutdünken aussortiert? Und wenn ja, von wem?

Eine ausführliche Antwort zu diesen Fragen sei momentan nicht möglich, erklärt Michael Eckardt von der Pressestelle der Stadt. Denn die Einladungen seien Sache des Oberbürgermeister-Büros. Dessen Leiterin Anne Dziallas befinde sich gerade im Urlaub.  [Auszug aus dem SZ-Artikel]

Mehr gibt es dazu nicht zu ergänzen!

Kritiker ausgeladen/ SZ: 10.10.2018 als pdf

Weil auch das Triebischtal zur Stadt gehört…

…haben wir ein Stadtteilfest fest eben dort, genauer: am Wilhelm-Walkoff-Platz, veranstaltet. Und das sehr erfolgreich – so das Feedback von Anwohnern und Gästen! So erfolgreich, dass selbst der amtierende OB Olaf Raschke die Gelegenheit nutzte, mit seinen Begleitern Jörg Schlechte und Jens Mahlow Frank Richters Wahlkampf zu unterstützen – oder wenigstens das Gespräch mit ihm zu suchen. Später kamen noch Gäste des Speedway-Rennsportvereins MC Meißen hinzu, um gemeinsam mit uns bei Kaffee und Quarkkeulchen die fröhliche und entspannte Stimmung vor Ort zu geniessen.

Hoffentlich gelingt es uns, diese Veranstaltung im Stadtteil zu etablieren. Wir arbeiten daran. Wenn wir in Zukunft auch noch rechtselbisch ein oder zwei größere Stadtteile als Austragungsort eines Festes hinzugewinnen, wäre das ein Riesenschritt in Richtung eines gesamtstädtischen Großereignisses. Ob „Tag der Sachsen“ oder die Landesgartenschau – ein Ereignis ist jetzt schon in Sichtweite, nämlich 2029:

1100 Jahre Meißen!


Straßenfest im Triebischtal am 22. September

Am 22. September 2018 veranstaltet unsere Bürgerinitiative zusammen mit dem Meißener Kulturverein e.V. ab ca. 11:00 Uhr ein buntes Straßenfest auf dem Wilhelm-Walkhoff-Platz im Triebischtal.

Alle Meißenerinnen und Meißener, alle Menschen, die interessiert sind, alle Gäste & Besucher, die derzeit in Meißen weilen sind herzlichst eingeladen, durch ihre Anwesenheit beim Fest zu dessen Gelingen beizutragen!

Straßenfest Wilhelm-Walkhoff-Platz

Großes Medieninteresse an OB-Wahl 2018 in Meißen

Die Art & Weise des OB-Wahlkampfes in Meißen – in Form von offenen Foren, zu denen jeder interessierte Einwohner Meißens Fragen an alle Kandidaten stellen durfte – hat große überregionale Aufmerksamkeit erzeugt.

Aus diesem Grund war zum zweiten offenen Bürgerforum am 23. August 2018, veranstaltet und organisiert vom Meißener Kulturverein e.V., ein Kamerateam des MDR-Sachsenspiegel in der Aula des Franziskaneums in Meißen zu Gast.

 

Am 24.08.2018 schrieb Dominique Bielmeier für die Sächsische Zeitung (hier als pdf) zum gleichen Thema:

 

 

Dieser Beitrag wurde einen Tag später durch das Antwortprotokoll zum Wahlforum (pdf) ergänzt:

 

 

 

Erfolgreiche Debatte um Meißens Zukunft

Das erste Bürgerforum zur OB-Wahl 2018, veranstaltet am 09.08.2018 vom Meißener Kulturverein e.V. im großen Ratssaal des historischen Meißener Rathauses, ist erfolgreich zu Ende gegangen. Für die Sächsische Zeitung fasst Dominique Bielmeier die Höhepunkte des Abends wie folgt zusammen:

1. Bürgerforum zur OB-Wahl 2018 in Meißen

Den Beitrag als PDF zum Download finden Sie hier:

SZ-Online- Hitzige Debatte im Ratssaal_Meißen

Stadtteilrundgang Niederfähre/Vorbrücke

Am 7. Spetember 2017 nutzten wir die Gelegenheit, am Stadtteilrundgang unseres OB`s und der Stadtverwaltung durch Niederfähre/Vorbrücke teilzunehmen.
Start war 13.00 Uhr!!! am Gymnasium Franziskaeum.

Fazit: Ein an sich tolles Angebot unserer Stadtverwaltung, jedoch nicht ernst gemeint, wenn man sich die Uhrzeit anschaut, zu der dieser angeboten wird.
So war es nicht verwunderlich, dass neben Ute Czeschka von unserer Initiative lediglich 4 Senioren anwesend waren, die Ihre Fragen & Anregungen dort eingebracht haben. Demgegenüber standen dann aber rund 15 Mitarbeiter der Stadtverwaltung!
Ein solcher Stadtteilrundgang sollte allen Interessierten Gelegenheit geben, daran teilzunehmen und sich daher an den Arbeitszeiten der Bürger, nicht der Stadtverwaltung richten.
Ehrliche Bürgerbeteiligung würden wir anders angehen.

Den Leserbref von Ute Czeschka, der dankenswerterweise einige Tage späer in der SZ vollständig veröffentlicht wurde, lesen Sie im Folgenden: