Keine Einladung – keine Antwort

Wonach richtet die Stadt Meißen ihre Entscheidungen, wer zu den mit Steuermitteln finanzierten, offiziellen Empfängen eingeladen wird? Werden unliebsame oder kritische Meinungen nach Gutdünken aussortiert? Und wenn ja, von wem?

Eine ausführliche Antwort zu diesen Fragen sei momentan nicht möglich, erklärt Michael Eckardt von der Pressestelle der Stadt. Denn die Einladungen seien Sache des Oberbürgermeister-Büros. Dessen Leiterin Anne Dziallas befinde sich gerade im Urlaub.  [Auszug aus dem SZ-Artikel]

Mehr gibt es dazu nicht zu ergänzen!

Kritiker ausgeladen/ SZ: 10.10.2018 als pdf

Gefeiert haben wir trotzdem!

Nein, heute kommt kein Presseartikel oder ähnliches. Ich möchte mich bedanken bei: MEINEM MANN, unserer voll krass genialen Bürgerinitiative und deren zahlreichen fleißigen „MEInzelmännchen“ (insbesondere Andreas Gerth für ständige Büro-„Bereitschaft“ und Matthias Kunze, der so oft von Zehren mit dem Rad hierherkam, um uns viel piepselige Kleinarbeit abzunehmen, Versammlungen zu betreuen & Menschen im Büro & auf der Straße anzusprechen & zu beraten), Frank Richter und seiner Frau, den Filmstudios, den fleißigen Journalisten und Fotografen, den Bürgern der Stadt Meißen, Gärtnerei Griesel, Herrn Herrlich, dem Kaff, dem Kino, dem „Akti“, dem Gymnasium Franziskaneum, den Kirchen, der Heilsarmee, Essen auf Rädern, Advita, den Parteien B’90/Die Grünen, DIE LINKE, SPD und vor allem deren Vertretern Heiko Schulze und seiner Frau, Walfriede Hartmann, Matthias Rost,  Tilo Hellmann, Monika & Andreas Graff, Susann Rüthrich, Martin Dulig, Annekatrin Klepsch; bei Herrn Drechsler mit seinem privaten Tierpark in Meißen, Wenzel, Falkenberg, Dr.Martin Gillo, Dr.Eva-Maria Stange, Friedrich-Wilhelm Junge, Gerhard Schöne, Götz Bergmann, Meißen Fernsehen, Leo Lippold vom Schloß Scharfenberg, der Sächsischen Zeitung, Druckereien, Plakateanbringern und Flyerverteilern, Blumenbesorgern, Getränkelieferanten, Essenslieferanten und Kochkünstlern, der lieben Sonne (außer am 23.9. – da passte der Regen wie die Faust aufs …) und auch denen, die mit dabei waren, aber nicht hier erscheinen.

Auch wenn die Wahl kein wirklicher Sieg für die anderen war, haben wir doch eine ganze Menge bewegt und an tollen Erfahrungen und Menschen dazugelernt. Eins sei noch gesagt: Die Bürgerinitiative wird es weiter geben und wir machen uns weiter STARK für ein menschliches und besseres Meißen. Die Zwerge bewegen sich eben auf Augenhöhe mit den Gewinnern – nur ohne Mützen und langen Nasen.

Weil auch das Triebischtal zur Stadt gehört…

…haben wir ein Stadtteilfest fest eben dort, genauer: am Wilhelm-Walkoff-Platz, veranstaltet. Und das sehr erfolgreich – so das Feedback von Anwohnern und Gästen! So erfolgreich, dass selbst der amtierende OB Olaf Raschke die Gelegenheit nutzte, mit seinen Begleitern Jörg Schlechte und Jens Mahlow Frank Richters Wahlkampf zu unterstützen – oder wenigstens das Gespräch mit ihm zu suchen. Später kamen noch Gäste des Speedway-Rennsportvereins MC Meißen hinzu, um gemeinsam mit uns bei Kaffee und Quarkkeulchen die fröhliche und entspannte Stimmung vor Ort zu geniessen.

Hoffentlich gelingt es uns, diese Veranstaltung im Stadtteil zu etablieren. Wir arbeiten daran. Wenn wir in Zukunft auch noch rechtselbisch ein oder zwei größere Stadtteile als Austragungsort eines Festes hinzugewinnen, wäre das ein Riesenschritt in Richtung eines gesamtstädtischen Großereignisses. Ob „Tag der Sachsen“ oder die Landesgartenschau – ein Ereignis ist jetzt schon in Sichtweite, nämlich 2029:

1100 Jahre Meißen!


Der „Kampf um Meißen“!

Kampf um Meißen – und um mehr

lautet eine Schlagzeile der Sächsischen Zeitung am 22.09.2018:

Kampf um Meißen-und um mehr

Den Artikel als PDF zum Download finden sie hier.

 

Dass der Wahlkampf hier, in Meißen, überregional und sogar international Aufmerksamkeit erregte, lag nicht nur am Kandidaten der AfD und dem Ortsverband dieser Partei sowie deren – wie unüberraschend –  erwartbaren Lügen & Verleumdungen, sondern leider auch am derzeitigen Amtsinhaber und dessen bewusste Inkaufnahme von gezielten Falschinformationen und seiner eigenen Teilnahme an Verleumdungskampagnen.

Wieder einmal mehr schaffte es Meißen in die Schlagzeilen, die den Ruf der Stadt nachhaltig beschädigen könnten; wieder einmal mehr zeigte der amtierende OB Olaf Raschke Seiten seines Handelns zum Schaden unserer schönen Stadt, die seinem Amt nicht würdig sind.

 

 

Weitere Presseberichte zum Wahlkampf

2018-09-21_Tag24 FR trifft Gegner von 89 wieder

2018-09-23_Freie Presse 2Runde bei OB-Wahl in MEI

2018-09-22_Der Tagesspiegel FR will MEI versöhnen