Radeln mit Regen und Wein

Fahrradfahren für das Fahrradkino

… schön war’s

Heute haben wir das Wetter, das eigentlich für letztes Wochenende bestellt war: Sonne am Tag – und dann die laue Nacht. Die Realität zur Veranstaltung? Dauerregen von 18 Uhr bis Mitternacht.

Trotzdem – das Filmvergnügen war groß zum Fahrradkino-Abend. Das lag natürlich nicht zuletzt an Dennis Kailing, den wir auf seiner Welt-Tour begleitet haben. Besser Welt als nie – dachte er damals.

Besser jetzt als nie – dachten wir am Samstag. Regen? Hindert uns nicht. Und so fand er statt, der Heißzeit-Filmspaß mit selbst erzeugter Energie.

Vielen Dank an die Stadt für die Initiative, und allen anderen, die Entschlossenheit und Durchhaltevermögen bewiesen haben:

  • An die Nachbarin für ihr spontan zur Verfügung gestelltes Zelt.
  • An den Gewerbeverein: so konnten alle Radfahrer komfortabel überdacht und trocken für die Stromerzeugung in die Pedale treten.
  • An Anja Fritz, die uns den Weinauschank ermöglicht hat.
  • An die Fahrradkino-Crew aus Chemnitz: für alle Wetter gerüstet.
  • An unsere Mitglieder Gerd Wegner, Jürgen Hampf und alle anderen, die sich im Vorfeld dem Wildwuchs auf der Rollschuhbahn gestellt haben.
  • An Brumm-Bau für die Bänke.
  • Und an die pedalierfreudigen Mitglieder und Zuschauer – ohne Euch wäre die Leinwand grau geblieben.

Ja, hier wurde Energieerzeugung hautnah erlebbar gemacht – inklusive Stromausfall durch zu leeren Akku – der musste mittels Strampeln gegen die unbewegte Leinwand erst wieder geladen werden.

„Ich bin noch nie mit dem Weinglas in der Hand Fahrrad gefahren … „ hörte ich es durch den Regen sagen. Ein wirklich interessanter Abend …

Fahrräder im Sonnenschein
Der Morgen danach

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