Wer ist Frank Richter? Hier erfahren Sie mehr über den unabhängigen OB-Kandidat.

Die Initiative „Bürger für Meißen – Meißen kann mehr e.V.“ unterstützt die Kandidatur des unabhängigen Kandidaten Frank Richter bei der Meißener Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2018.

Wer sich einen anschaulichen Überblick zur Person Frank Richter und die Stationen in seinem bisherigen Leben verschaffen möchte, sei folgender Beitrag im Meißen-Fernsehen (19.6.2018) empfohlen:

https://www.meissen-fernsehen.de/mediathek/9955/Wer_ist_Frank_Richter.html

Bereits im April (25.4.2018) war Frank Richter bei der Initiative „Bürger für Meißen – Meißen kann mehr e.V.“ zu Gast und stellte sich den vielen interessierten Fragen der 70 Personen in den Räumen der Initiative am Nicolaisteg 8.

https://www.meissen-fernsehen.de/mediathek/9755/Fragen_und_Antworten.html

Arbeitsgruppen

Wer Vorschläge für Arbeitsgruppen machen möchte, kann dies jederzeit unter dem Punkt Kontakt tun. Die Vorschläge werden später hier eingepflegt und sind somit auch für mögliche Interessenten sichtbar.

Wichtig sind vor allem Arbeitsgruppen, die den Wahlkampf von Frank Richter unterstützen, Themen inhaltlich erfassen, strukturieren und Lösungsansätze erarbeiten.

Im Zentrum sollten Inhalte stehen, die uns Bürger betreffen, unser Leben in Meißen berühren, z.B. Einzelhandelsbelebung, Spielplätze, Vereinsamung älterer Mitbürger, Jugendklubs, Bürgertreffs, Tanz usw. Alle Themen aus den Bereichen Wirtschaft, Soziales Sport und Kultur zählen.

Finden sich Interessenten für die vorgeschlagenen AGs, so können diese ab 2 Teilnehmern mit regelmäßigen Treffen starten. Wann und wo wird im Vorfeld besprochen. Die derzeitigen Arbeitsgruppenvorschläge finden Sie auf unserer Website in der Rubrik „Arbeitsgruppen“.

Günter Naumann, als erfahrener Historiker fordert auf dem Kapellenweg einen Aussichtsturm, statt der „Würfelhäuser“

Der jedem interessierten Meißner Bürger/Bürgerin bekannte Historiker Günter Naumann fordert vom Meißner Stadtrat in der Mitte der Würfelhäuser eine Aissichtsplattform zu errichten und nicht wie so oft, er nennt hier Beschlüße aus 2003, private vor öffentliche Interessen zu stellen.

Das sich jetzt einer der renommiertesten Historiker, die SZ nennt ihn sogar Stadtchronist, was jeder, der ihn je live erlebt hat, nur bestätigen kann, jetzt in die Debatte einmischt, zeigt, dass die Bürger in städtischen Dingen endlich mehr Mitsprache haben wollen und nicht mehr mit der Hinterzimmerdiplomatie der jetzigen Verwaltung einverstanden sind.

Die Sächsiche Zeitung berichtete am 06.06.2018 genau von Herrn Naumanns Brief an den Stadtrat.

 

20180606_SZ_Aussichtsplattform_statt_weiteres Wohnhaus_am_Kapellenweg